Wussten Sie, dass Altbauten dreimal soviel Energie zur Beheizung benötigen wie Neubauten? Wenn diese Häuser allerdings fachgerecht saniert und heizungstechnisch besser ausgerüstet werden, kann man bis zu 80 Prozent des Energieverbrauchs einsparen. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Anbringen einer Wärmedämmung, Erneuerung der Heizung und Warmwasserbereitung, thermische Solaranlage oder neue Wärmeschutzfenster. Jedes Haus verlangt nach einer individuellen und vor allem ganzheitlichen Lösung. Daher unser Tipp: Lassen Sie sich von Fachleuten der Stadtwerke Forchheim und der Sparkasse Forchheim beraten. Hierbei geht es nicht nur um die sinnvolle Kombination der verschiedenen Sanierungsmöglichkeiten, sondern auch um den gezielten Einsatz von Fördergeldern und eine clevere Finanzierung.
Ergreifen Sie die Chance, Ihre persönliche Energie und Zeit zu sparen, indem Sie unsere kompakten, wertvollen Informationen und das gebündelte Expertenwissen an nur einem Ort nutzen! So erhalten Sie alle Informationen aus einer Hand. Bequem, sicher und kompetent!
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Wir freuen uns auf Sie!
Energieberater Herr Sponsel im Interview mit "Junge Presse Bayern":
Das lohnt sich!
Christian Sponsel, Energieberater
der Stadtwerke im Gespräch
Herr Sponsel, wie viel Geld kann ich durch die Tipps eines Energieberaters im Durchschnitt sparen?
Das hängt natürlich vom Gebäude ab. Wie alt ist es? Wie alt ist die Heizung? Wie sind die Dämmstandards? Generell würde ich sagen, dass bei neueren Gebäuden 10 bis 15 Prozent drin sind, bei Altbauten mit schlechter Substanz, keiner Dämmung und alter Heizung 50 Prozent und mehr.
Das klingt nach sehr viel. Lohnt sich das dann für jeden?
Eine Vollkostenrechnung bietet die Grundlage: Es müssen die Finanzierungskosten, der Betrieb, der Unterhalt mit den gesunkenen, eingesparten Verbrauchskosten verglichen werden, um zu sehen, nach wie vielen Jahren sich das rentiert. Genau das machen wir bei dem Beratungsgespräch.
Was kostet die Energieberatung in der Sparkasse?
Die Beratung ist kostenlos!
Und wie läuft sie ab?
Das Gespräch dauert eine gute Stunde. Hierzu benötigen wir Informationen über die Hausgröße, das Baujahr, die Dämmung und erfolgte Modernisierungen - darauf sollte man sich etwas vorbereiten. Dann geben wir die Daten in ein Computerprogramm ein, welches den Energieverbrauch ausrechnet. Ein Vergleich mit den tatsächlichen Energiekosten ist jetzt möglich. Virtuell können nun z. B. Heizkessel, Umwälzpumpen ausgetauscht und berechnet werden. Die Energieeinsparung ist nun das Kriterium ab wann sich die Investition lohnt.
Und was hat die Sparkasse damit zu tun?
In der Beratung helfe ich, das richtige Förderprogramm zu finden. Der Kunde geht damit zum Sparkassen-Berater, der das entsprechende Programm in die individuelle Finanzierung mit einbezieht. Der Kunde verlässt die Sparkasse und weiß: Was sind die beste Maßnahmen? Was kostet mich das insgesamt? Und ab wann zahlt sich das aus?